- und herzlich willkommen auf der Homepage der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Leipzig-Sellerhausen-Volkmarsdorf!
Auf den Seiten, die Sie über die Verzeichnisse am linken Bildschirmrand oben und unten auswählen, stellen wir Ihnen unser Angebot an christlichen Begegnungen vor - Sie sind herzlich eingeladen! Erfahren Sie die neuesten Neuigkeiten am rechten Bildschirmrand oben oder stöbern Sie in unserem Archiv am rechten Bildschirmrand unten.
Nutzen Sie gern die unter » Kontakte angegebenen Möglichkeiten, um mit uns Kontakt aufzunehmen. Ihre Meinung zur Homepage m@ilen Sie bitte an webmaster @ emmauslukas . de - herzlichen Dank!
- ab SOFORT für eine 80%-Stelle im Krippenbereich (mit der Möglichkeit, den Stellenumfang zu erhöhen), befristet bis Dezember 2012.
Das bieten wir Ihnen:
. Bezahlung nach landeskirchlichem Tarif (KDVO)
. Arbeit in einem Neubau (2009); 80 Kinder (ab 1 Jahr) in 2 Krippen- und 4 Kindergartengruppen.
. Ein engagiertes Team; Mitgestaltung und Weiterentwicklung einer spannenden Konzeption (intergenerativ, christliches Profil, musikalische Angebote, teiloffene und gruppenübergreifende Arbeit)
. Teamsupervision
. Intensive Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde, einem Alten- und Pflegeheim der Diakonie und anderen
Das bringen Sie mit:
. Aktive Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche
. Eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur ErzieherIn (staatlich anerkannt)
. Kreativivität, Aufgeschlossenheit und Flexibilität; Lust und Freude an der Arbeit mit Kindern, Eltern und Senioren
Haben Sie Interesse, dann wenden Sie sich bitte an die Leiterin A. Ziesmer oder Pfarrerin Langner-Stephan (m@iladressen und Telefonnummern siehe » Kontakte.

Ob Sakristei oder Turmzimmer, Empore, Nordraum oder Gemeindesaal - wir nutzen alle Räume in der Emmauskirche. Und wir alle wollen, dass es unter den Füßen nicht knirscht, dass sich nicht ballenweise Wollmäuse in den Räumen tummeln und dass natürlich nach einem Kirchenbesuch eine schwarze Hose schwarz und eine weiße Bluse weiß bleibt!
Viele fleißige Helferlein kehren, wischen und putzen – ein herzliches Dankeschön! – und brauchen Unterstützung: Wir suchen fleißige Mit-Helferlein, die in Abstimmung und gemeinsam im Team mitkehren – melden Sie sich bei der Kirchgemeindevertretung, wir und unsere Räume brauchen Sie und Ihre tatkräftige Unterstützung!
Unser Gemeindeleben ist bunt und vielfältig: Gottesdienste, Gruppen und ihre Veranstaltungen, Menschen inner- und außerhalb der Kirche, Gebäude und Finanzen, Werbung und Information - für das Bedenken und Planen im Hintergrund ist Ihre Kirchgemeindevertretung verantwortlich. Gemeinsam mit unserer Pfarrerin sind wir 12 Ehrenamtliche, die in regelmäßigen Treffen über die Belange unserer Kirchgemeinde nachdenken, miteinander ins Gespräch kommen und Entscheidungen treffen. Und genau dafür suchen wir noch eine/n Unterstützer/in! Nur keine Scheu, die Verantwortung der Gemeinde mit uns zu tragen! Melden Sie sich bei der Kirchgemeindevertretung – wir brauchen Sie! Zum Mitdenken, Fragen stellen und -beantworten, lassen Sie uns gemeinsam unsere Gemeinde und unser Gemeindeleben entwickeln!
Ihre Kirchgemeindevertretung
- dienstags, donnerstags und samstags von 17.00 bis 18.00 Uhr geöffnet!
Wir brauchen Ihre Unterstützung für die Aufsicht - melden Sie sich bitte im Pfarramt.

Quelle: [ Internet )
Lobe den Herrn, meine Seele!
Herr, mein Gott, du bist sehr herrlich;
du bist schön und prächtig geschmückt.
Die Bäume des Herrn stehen voll Saft,
die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat.
Dort nisten die Vögel, und die Reiher wohnen in den Wipfeln.
Die hohen Berge geben dem Steinbock Zuflucht
und die Felsklüfte dem Klippdachs.
So geht dann der Mensch aus an seine Arbeit
und an sein Werk bis an den Abend.
Herr, wie sind deine Werke so groß und viel!
Aus Psalm 104
Fröhlich besingt der Psalm 104 die Liebe Gottes zu seiner Schöpfung und gibt darin den vielen Stimmen der Natur Ausdruck: Land und Meer, Sonne und Mond, Wolken und Wind, Pflanzen und Tiere, Licht und Dunkelheit, Leben und Tod. Daran dürfen wir uns freuen, dafür dankbar sein und Gott loben. Wir erfahren in der Schöpfung uns, und im Miteinander der Geschöpfe Gottes Liebe. Daraus wächst Verantwortung für Gottes Schöpfung – sicher erkennen Sie die Anspielung darauf in dem Bild: Die abgeholzte Fläche ähnelt einem Baum.
Lob und Dank sind wichtig, „Danke!“ muss mehr sein als ein Wort: Die Dankbarkeit kann uns die Augen dafür öffnen, dass nicht alles Gute einfach da ist, dass das Leben als Gottesgeschenk nicht selbstverständlich ist. Ich darf darüber staunen: Alles, was ist, kommt von Gott, und nichts ist einfach nur so selbstverständlich. Und wer nicht mehr staunen kann, der verlernt auch bald „Danke“ zu sagen.
Staunen können wir über das Viele, was sich in unseren Kirchgemeinden seit 1999 entwickelt hat und was gewachsen ist. „Danke“ sagen wollen wir heute Matthias Ellinger. Sein ganzes Handeln, Denken und Engagement hat er für die Kirchgemeinden Baalsdorf und Mölkau eingesetzt - zuerst mit der Schwesternkirchgemeinde Paunsdorf und seit 2008 im Kirchspiel.
Dafür bedanken sich Kirchenvorstand und alle Kirchgemeindevertretungen ganz herzlich! Möge ihn weiterhin Gottes Segen begleiten und ihm beistehen!
Für das Kirchspiel
Ihre Angela Langner-Stephan, Sellerhausen-Volkmarsdorf und Jan Teichert, Paunsdorf

Mit diesen Zeilen möchte ich mich auch an dieser Stelle aus den Gemeinden verabschieden. Seit ziemlich genau 11 Jahren habe ich in den Gemeinden Baalsdorf und Mölkau, von Anfang auch etwas in Paunsdorf und später mit der Kirchspielgründung noch Sellerhausen-Volkmarsdorf mit als Pfarrer versucht zu wirken. Ja, was bedeutete bzw. bedeutet mir dies weiterhin?
Vor allem geht es mir darum, die Menschenfreundlichkeit Gottes und seine Nähe anzusagen oder in den vielfältigen Ausdrucksformen seiner Zuwendungen sichtbar werden zu lassen. Manchmal bei schönen Anlässen geht dies ganz einfach und ist nahezu offensichtlich, es gab/ gibt aber auch Situationen, in denen daran gezweifelt werden darf. Gerade auch dann den Bezug auf Gott nicht aufzugeben, sondern fragen zu dürfen, dafür eine Adresse mit großem Erfahrungshintergrund zu haben, ist ein besonderer Schatz. Überhaupt bekommt das Leben eine tiefere Dimension, wenn der Horizont vor Gott oder dem Umfassenden nicht Halt macht. Dies konnte ich vielfältig mit anderen erleben. Das Christentum bietet dafür eine reichhaltige Geschichte, die zwar auch Irrtümer samt fehlerhaftem Verhalten oder Denken bereithält, jedoch viel mehr den Menschen geadelt hat, seine grandiosen Möglichkeiten trotz aller Endlichkeit aufspüren lässt.
Und die im Endeffekt eben nicht nur ein paar Auserlesene, sondern jeder Person zugesprochen ist. Was oft nicht ganz einfach umzusetzen ist oder eine gewaltige Herausforderung darstellt, bleibt ein bewahrenswertes Geschenk durch Jesus.
Dies wach zu halten ist Aufgabe unserer Kirchgemeinden, die deshalb innerlich und äußerlich gepflegt werden müssen. D. h. nicht nur der Vergangenheit verhaftet zu sein, sondern sie für die Gegenwart fruchtbar zu machen. Denn Christsein heißt ja im Endeffekt, zukunftsoffen zu existieren, sich also für Zukünftiges öffnen. In dieser Verbindung über Zeiten hinweg gibt es einen Segensstrom. Das ist eben etwas anderes, als nur die Gegenwart auszuschlachten, weil man ja nicht weiß was kommt. So können gerade Christen Dinge aus der Vergangenheit prüfen, Gegenwärtiges auf wahrhaft Menschenwürdiges hin gestalten und so jedem Leben eine Perspektive zu geben. Oft konnte ich feststellen, dass diese Botschaft in mancher Lebensdürre gern aufgenommen wurde und wer sie mit weitergab, zehrt ebenso von diesem Quell.
Sicher bleibt da auch mir einiges unerfüllt und gewiss konnte ich diesbezüglich nicht alle Erwartungen erfüllen. Mir wäre es auch lieber gewesen, noch mehr Zeit für Besuche ob nun in einer schwierigen Situation oder einfach so, für verschiedene Feiern, gemeinsame Unternehmungen usw. usw. gehabt zu haben. Leider muss ich da bei allem Bemühen auch die Begrenztheit meiner Kräfte eingestehen. Und manchmal war nicht die nötige Geduld vorhanden, das Wachsende zu entdecken oder kleinere Pflänzchen schon zu integrieren. Trotzdem ist viel wirklich Aufbauendes im kleinen Rahmen oder in größeren Zusammenkünften, sowohl innerlich als auch äußerlich passiert. Dafür bleibe ich dankbar und bin gewiss, dass davon auch einiges weiter gedeiht. So hoffe und wünsche ich vor allem den Baalsdorfer und Mölkauern – aber natürlich nicht nur ihnen, dass Sie die Kirchgemeinden vor Ort bis weltweit weiterhin selber als eine attraktive Größe ihres Gottvertrauens nutzen. Und es setzt sich als Aufgabe fort, dies zeitgemäß zu gestalten und offenherzig anzubieten. Ebenso ein herzliches Dankeschön allen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern, die mich dabei wesentlich unterstützten und sicher vor Ort künftig manches bewegen.
In diesem Sinne verbleibe ich hier mit herzlichen Grüßen und ab 1. September weiter wirkend in dem Kirchspiel Kohrener Land
Ihr Pfr. Matthias Ellinger
Sonntag, 29. August, in Baalsdorf und Mölkau:
mit Verabschiedung von Pfr. M. Ellinger – dazu herzliche Einladung an alle Baalsdorfer, Mölkauer, Paunsdorfer, Sellerhäuser und Volkmarsdorfer! Details finden Sie im Lokalteil für Baalsdorf und Mölkau, das auch in den Pfarrämtern ausliegt.
Zum Schluss etwas zum Schmunzeln: Ein Missionar begegnet auf seiner Tour durch Afrika einem Rudel Löwen. Angstvoll fällt er auf die Knie und spricht er ein Stoßgebet: "Gottvater, gib, dass mich die Löwen wie Christenmenschen behandeln!" - Kurz darauf legen die Löwen ihre Vorderpfoten aneinander und murmeln: "Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast, und segne, was Du uns bescheret hast! Amen."
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Lukaskirche Volkmarsdorf |
Emmauskirche Sellerhausen |
Gemeindehaus: |
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Städtische Kiliniken, St. Georg: Pfrn. U. Franke 0341 / 909 - 2092
Ev. Diakonissenkrankenhaus: Pfrn. E. Kummacher 0341 / 4443690
Parkkrankenhaus, Herzzentrum, Soteria-Klinik: Pfr. W. Biskupski 0341 / 8641120
Unikliniken: Pfr. R.-M. Turek 0341 / 9715965 und Pfrn. A. Biskupski 0341 / 9723257
Telefonseelsorge 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222