Liebe Freunde unserer Kindertagesstätte,
hier können Sie wie durch ein kleines Guckloch Einblicke in unseren Alltag zu erhaschen. Sie erfahren etwas über unser Zusammenleben, -arbeiten, -spielen, über Erfahrungen von 6 Erzieherinnen und 65 Kindern, die in altersgemischten Gruppen tagtäglich mit- und voneinander lernen.
Und auch die Kinder lassen wir hier zu Wort kommen.
Haben Sie Fragen oder wollen Sie sich für die Krippe oder den Kindertagesstätte anmelden? Unsere Leiterin Frau Andrea Ziesmer freut sich während der Sprechzeit dienstags von 15.00 bis 17.00 Uhr auf Ihren Anruf 0341/2327517 oder auf Ihre m@il an KiGa @ emmauslukas . de .
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- ab SOFORT für eine 50%-Stelle im Krippenbereich (mit der Möglichkeit, den Stellenumfang zu erhöhen), befristet bis Juli 2012.
Das bieten wir Ihnen:
. Bezahlung nach landeskirchlichem Tarif (KDVO)
. Arbeit in einem Neubau (2009); 80 Kinder (ab 1 Jahr) in 2 Krippen- und 4 Kindergartengruppen.
. Ein engagiertes Team; Mitgestaltung und Weiterentwicklung einer spannenden Konzeption (intergenerativ, christliches Profil, musikalische Angebote, teiloffene und gruppenübergreifende Arbeit)
. Teamsupervision
. Intensive Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde, einem Alten- und Pflegeheim der Diakonie und anderen
Das bringen Sie mit:
. Aktive Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche
. Eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur ErzieherIn (staatlich anerkannt)
. Kreativivität, Aufgeschlossenheit und Flexibilität; Lust und Freude an der Arbeit mit Kindern, Eltern und Senioren
Haben Sie Interesse, dann wenden Sie sich bitte an die Leiterin A. Ziesmer oder Pfarrerin Langner-Stephan (m@iladressen und Telefonnummern siehe » Kontakte.
Etwa 10 Gehminuten von der Emmauskirche entfernt liegt der Kindertagesstätte der Emmauskirche inmitten eines verkehrsberuhigten Wohngebietes. Die Leiterin des Kindertagesstättes, Frau Andrea Ziesmer, beschreibt die Atmosphäre im Kindertagesstätte so:
"Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit ist das Hineinwachsen der Kinder in ihre Verantwortung gegenüber Gott, Mensch und Natur. Dabei steht die eigene Annahme, das Akzeptieren Anderer sowie das gewaltfreie Umgehen mit Konflikten im Mittelpunkt.
Die Kinder werden in ihrer Individualität ernst genommen und in ihrer Selbständigkeit und Kreativität gefördert. In fantasievoll gestalteten Räumen erleben sie verschiedene Angebote wie z.B. Rhythmik, musikalische Früherziehung, Kochen und Backen, Formen mit Ton und anderes mehr.
Im Alltag können die Kinder - auch wenn sie keiner Kirche angehören - den christlichen Glauben erleben."
In einer Kleinkinder- und in altersgemischten Gruppen werden gegenwärtig etwa 70 ein- bis siebenjährige Kinder betreut.

Foto: H.-G. Meinelt

Der Wandertag der Kindergartenkinder der Kinderinsel EMMAUS ging in diesem Jahr (2011) nach Klosterbuch.
Vom Bahnhof bis ins Kloster fuhr uns eine Pferdekutsche. Da in dieser nicht für alle 52 Kinder Platz war, kam jeweils nur die Hälfte der Gruppe in den Genuss des Fahrens. Die anderen legten den Weg auf Schusters Rappen zurück.
Im Kloster angekommen teilten wir uns in drei Gruppen: Papier schöpfen, Naturführung und Klostersuppe kochen:

Bei der Naturführung lernten wir das Kloster und seine Umgebung kennen, zum Beispiel eine gefährliche Sandbank am Muldenufer.


Andrea Ziesmer, Alexander Herfort
Bunt weht es in den Büschen und Bäumen zwischen Altenpflegeheim und unserem neuen Kindertagesstätte am Kleingartenpark. Die roten, grünen, gelben und blauen Bänder - verbunden zu einer langen Kette - erinnern noch an ein genauso buntes Fest.
Am Samstag, den 30. Mai 2009, war es endlich so weit. Wir haben die Einweihung der Kinderinsel "Emmaus" gefeiert.
Nachdem wir zunächst mit einem kleinen Umzugsleiterwagen, bepackt mit Stuhl, Sandspielzeug, Qualitätshandbuch und Bibel, vom alten Kindertagesstätte losgezogen sind, feierten wir in der Emmauskirche einen großen Festgottesdienst. Zu Besuch hatten wir nicht nur Kinder, Eltern, Erzieherinnen, Gemeindeglieder und Gäste, sondern auch Landesbischof Bohl, Oberbürgermeister Jung und Superintendent Henker. Kurrenden, Chor und Orchester, sowie ein gemeinsames Agapemahl machten den Gottesdienst abwechslungsreich und lebendig.

Foto: H.-G. Meinelt
Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Altenpflegeheim und knüpften unsere Bänder von dort bis zum Kindertagesstätte.
Eltern, Kinder und Gäste lauschten aus allen Ecken der Kinderinsel den Ansprachen und Danksagungen. Sogar einen "Kinderinsel-Kuchen" gab es als Geschenk.
Und bei herrlicher Musik, gespielt von Familie Villmann, einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee hatte jeder Zeit ins Gespräch zu kommen oder sich umzusehen. Die Kinder hatten in den verschiedenen Gruppenräumen die Möglichkeit zu basteln oder sich schminken zu lassen. Besonders beliebt war auch der neue Matschraum!
Dicht gedrängt sah man Eltern, Gemeindeglieder, jetzige Kindertagesstätte-kinder, Ehemalige, "alte Hasen" und neue Gesichter. Nach jahrelangen Bemühungen, viel Schweiß und Ärger endlich angekommen. Die Zeit verging wie im Flug und schon näherten wir uns dem festlichen Ende dieses Tages.
Requisiten wurden aufgestellt, so dass aus dem Atrium eine Märchenbühne wurde. Und schon bald traten Aschenputtel, ihr Vater, die böse Stiefmutter mit ihren zickigen Töchtern und ein weißes Täubchen, gefolgt von Prinz mit güldenem Schuh auf. Danach ließen wir echte Brieftauben vor dem Kindertagesstätte steigen.
Nicolle Ziera
» Topaktuelles aus der Kinderinsel Emmaus
Vor vielen Jahren begannen die ersten Vorbereitungen für einen Neubau mit vielen Überlegungen, Konzepten und besonders dem Engagement des Kindertagesstätteausschusses. Anfang 2006 wurden mit dem Jugendamt der Stadt Leipzig Verhandlungen geführt und konkrete Planungen begannen etwa ein Jahr später:
Die gesamten Baukosten belaufen sich auf ca. 1,2 Mio. € und werden wie folgt finanziert: Ca. 450.000 € fließen aus verschiedenen Fördermitteln. Mit 89.000 € unterstützt die Landeskirche den Bau. Über ca. 612.000 € wird ein Darlehen aufgenommen, das durch die Betriebskostenzahlungen der Stadt Leipzig refinanziert wird. Daneben spendet eine Stiftung über 25.000 Euro. Unsere Eigenmittel von ca. 85.000 € und noch zu sammelnde Spenden komplettierten den Finanzierungsplan.
Und so entsteht eine Kindertagesstätte für 80 Kinder (zwei Krippengruppen und vier altersgemischte Kindertagesstättegruppen), näher an der Emmauskirche und mitten im Grünen, modern und kindgemäß. Besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung des Entwurfs auf die Anforderungen nach dem neuen sächsischen Bildungsplan gesetzt. Die Kinder erhalten Freiräume und vielschichtige Möglichkeiten für die eigene Entwicklung. Im Zentrum des Neubaus entsteht auch ein Raum der Stille. Das großzügige Außengelände bietet Raum für die Phantasie der Kinder. Anhand der » Planskizze können Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen. » Das intergenerative Konzept, nach dem der Kindertagesstätte seit einigen Jahren arbeitet, kann am neuen Standort gleich neben dem Altenpflegeheim Emmaus einfacher und intensiver umgesetzt werden.
Mitte Mai 2008 wurden die Ausschreibungen veröffentlicht und im Juli konnte endlich der Bau auf dem Grundstück "Zum Kleingartenpark 15" beginnen. Und schließlich konnten wir am 26. August die Grundsteinlegung feiern:
Seit ein paar Tagen liegt die kirchliche Baugenehmigung vor. Bis Ende März 2008 sollen wir auch die Genehmigung der Stadt Leipzig bekommen. Nach den Planungen stehen nun die Ausschreibungen und die Vergabe der Arbeiten an Firmen an, dann kann der Bau beginnen.
Wahrscheinlich wird unser Kindertagesstätte Anfang 2009 in den Neubau "Zum Kleingartenpark 15" umziehen. Hier haben dann 20 Krippenkinder und 60 Kindertagesstättekinder Platz zum Spielen, Toben, Musik machen, Werken und für gemeinsame Aktivitäten.
Insgesamt wird der Bau ca. 1,2 Mio. € kosten, und so soll die Summe finanziert werden:
Damit gehen jahrelange Gespräche und Verhandlungen zu Ende und was für viele nur ein Traum schien, wird Wirklichkeit. An dieser Stelle ist auch schon allen MitstreiterInnen der vergangenen 15 Jahre ganz herzlich für ihr Engagement und die Spenden zu danken. Ohne Sie könnten wir jetzt nicht starten!
So haben es die Kindertagesstättekinder gesungen und alle Gesichter strahlten. Der Bauzaum war bunt geschmückt. 90 Luftballons sollen die 80 Kinder und Mitarbeiterinnen des künftigen Kindertagesstättes darstellen. Viele waren gekommen - Jung und Alt, Nachbarn und Gäste, Eltern und Gemeindeglieder.
Endlich nach so vielen Anläufen und jahrelangem Bemühen hat im Juli der Bau begonnen und so konnte am 26. August 2008 bei strahlender Sonne der Grundstein gelegt werden. In der Kapsel, die im Grundstein versenkt wurde, findet sich ein Bild aller Kinder und Erzieherinnen des Kindertagesstättes, ein Gemeindeblatt, eine Kindertagesstättezeitung, die pädagogische Konzeption des Kindertagesstättes, eine Urkunde (später wird eine Kopie im Kindertagesstätte hängen), verschiedene Cent- und Euromünzen, eine LVZ und ein Neues Testament. Oberlandeskirchenrätin A. Klabunde brachte Segenswünsche der Landeskirche mit und lobte das intergenerative Konzept, damit Jung und Alt miteinander spielen. Ebenso freute sich der Leipziger Sozialbürgermeister Prof. Dr. Thomas Fabian über das Konzept und das zukünftige Elterncafé. Auch wir freuen uns auf die Nachbarschaft zum Altenpflegeheim Emmaus, damit der Kontakt noch intensiver wird.
Am Ende luden auf dem alten Sellerhäuser Anger noch Kuchen und Getränke zum Anstoßen, Verweilen, zum Gespräch ein. Außerdem lagen Papier und Stifte bereit, die Wünsche für dieses Haus zu notieren.
Besonders die Kinder beobachten gespannt, wie der Bau weitergeht. Zur Zeit entstehen die Wände und gleichzeitig steht das Konzept für das Außengelände auf dem Programm. Als nächstes steht das Richtfest mit den Bauleuten im Kalender und am 30. Mai 2009 soll der Kindertagesstätte in Anwesenheit von Landesbischof Bohl und Oberbürgermeister Jung eingeweiht werden.
Wichtige Aufmerksamkeit für die nächsten Wochen gilt auch der weiteren Spendensammlung. 30.000 € müssen noch gesammelt werden, damit der 1,4 Mill. teure Bau finanziert ist. Helfen Sie uns jeder € wird gebraucht – die strahlenden Kinderaugen werden Ihr Dank sein.
Angela Langner-Stephan

Foto: E. Seidel
Am 30. Oktober 2008 war es endlich soweit. Mit Gebet und Segen begann das Richtfest. Der Richtkranz wurde per Kran an die richtige Position gefahren, der Richtspruch vom Dach verlesen und ein Glas zerschlagen.
Die Kirchgemeinde hat mit Unterstützung von Kirchenvorstand und den anderen Kirchgemeindevertretungen ein schönes Fest als Dank für die Bauarbeiter gefeiert. Auch ein paar Nachbarn waren gekommen. Vom Regen ließ sich niemand stören. Bei Wurst, Steak, Brot und Glühwein kamen alle am Bau Beteiligten ins Gespräch. Nach einen so schönen Fest freuen wir uns auf die Einweihung am 30. Mai 2009 mit Landesbischof Bohl und Oberbürgermeister Jung.
Die nächste Aufgabe steht schon bereit. Noch 30.000 € müssen gesammelt werden!
Angela Langner-Stephan
Wenn Sie das Gemeindeblatt in Händen halten, ist der Neubau unseres Kindertagesstättes vollendet, der Umzug geschafft und die Einweihung gefeiert. Darüber lesen Sie im nächsten Gemeindeblatt – heute danken wir herzlich allen für das Engagement über viele Jahre hinweg und für die Unterstützung beim Bau und für die vielen Spenden und Kollekten!
Zum Abschluss noch eine gute Nachricht: Auch für das Außengelände werden wir durch das Jugendamt der Stadt Leipzig gefördert und so kann in den nächsten Wochen ein Rundweg für Fahrten mit dem Dreirad oder Roller entstehen, eine Schaukel wird gebaut, die Rutschen montiert, ein Balancierstrecke konstruiert, Sandkästen entstehen, der Matschplatz und vieles mehr wird gebaut. Schauen Sie doch mal vorbei!
In diesen Tagen laufen die letzten Arbeiten in den Räumen des Kindertagesstättes. Die Bodenbeläge werden verlegt, die Lampen angebracht und die letzten Malerarbeiten erledigt. Ebenso wird nun auch das Außengelände gestaltet.
Mit dem Abschluss ist Ende April zu rechnen. Dann stehen die Abnahmen mit den Firmen und den Ämtern der Stadt an. Im Mai sind dann der Umzug und die Einrichtung der Räume an der Reihe. Dies geschieht im laufenden Betrieb im alten Kindertagesstätte. Und dann werden wir gemeinsam die Einweihung feiern!
Wir möchten uns schon jetzt bei allen bedanken, die diesen Bau finanziell und mit Engagement unterstützt haben. Aber der Spendentopf zeigt noch immer ein Minus auf – wir brauchen weiterhin Ihre freundliche Unterstützung!
Ihr Kirchenvorstand

Foto: H.-G. Meinel
Herzliche Einladung zur Einweihung am Samstag, den 30. Mai, ab 14.30 Uhr!
Bereits um 13.30 Uhr treffen sich Kinder, Eltern und Erzieherinnen am "alten" Kindertagesstätte und ziehen zur Emmauskirche. Hier beginnt um 14.30 Uhr der Festgottesdienst mit Landesbischof Bohl und Oberbürgermeister Jung. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von der Kurrende und dem Chor. Der Gottesdienst endet im neuen Kindertagesstätte.
Anschließend ist Zeit für Grußworte, für einen Rundgang und Besichtigung im neuen Kindertagesstätte und dabei gibt es Kaffee, Tee, Saft und Kuchen. Zum Abschluss des Festes wartet auf alle eine besondere Überraschung!
p.s.: Wir suchen noch fleißige Helferinnen und Helfer für die Umzugsvorbereitungen und den Umzug in der Zeit vom 11. bis 24. Mai: Reinigung nach allen Bauarbeiten; Regale auseinanderbauen, Kisten tragen,… Bitte melden Sie sich bei Andrea Ziesmer im Kindertagesstätte!
Als ich den Kindertagesstätte damals für unsere Tochter Emily auswählte, war meine Entscheidung ganz einfach: Er war in der Nähe unserer damaligen Wohnung in Sellerhausen und in der Krabbelgruppe habe ich den Kindertagesstätte schon mal auskundschaftet. Mir gefiel gleich der Tagesrhythmus. Von 6.00 bis 8.00 Uhr freies Spiel der Kinder zum "erstmal ankommen", dann 8.00 Uhr Morgenkreis, um gemeinsam den Tag mit Gott zu beginnen. Danach ist Frühstückszeit. In der Tagesgestaltung bringen die Erzieherinnen den Kinder Gott nahe, fördern ihre Kreativität, stillen ihre Wissbegierde und kommen dem Bewegungsdrang der Kinder nach.
Als unsere Emily im Februar 2000 in den GemeindeKindertagesstätte kam, war da gerade eine spielzeugfreie Zeit. Die Kinder spielten mit Korken, Steinen, Knöpfen, Tannenzapfen, Pappe und das Spielzeug fehlte keineswegs. Auch ich als Mutter merkte, es muss nicht immer und viel Spielzeug sein. Einer von den vielen Aha-Effekten, die mich durch die Kindertagesstättezeit meiner Kinder begleiteten. Um mich ein wenig bei der Gestaltung des Kindertagesstättealltages einzubringen wurde ich Elternvertreter. Bis heute ist viel Zeit verflossen. Es wurde viel bewegt. Dabei denke ich vor allem an die Maleraktion im Eingangsbereich und Treppenhaus des Kindertagesstättes und an die Erstellung des » Intergenerativen Konzeptes. Wir und die Kinder haben bei Sommerfesten, Krippenspielen, Projekten und im ganz alltäglichen Kindertagesstättealltag viel gelernt und selbst mitgestaltet und immer wieder Gottes Gegenwart und Liebe in all den Dingen aufgezeigt bekommen und erlebt. Auch unser Sohn Thassilo geht in UNSEREN GemeindeKindertagesstätte und unsere kleine Tochter Lilly wird ebenfalls diesen besuchen. Nicht mehr weil der Kindertagesstätte in der Nähe ist, denn wir kommen täglich aus Großsteinberg, sondern aus den vielen o.g. Gründen und weil wir möchten, dass die Kinder mit uns zusammen Gott in den kleinen Dingen um uns herum finden und wissen, dass er sie und uns durch das tägliche Leben trägt.
Wir haben nicht nur einen für uns guten Kindertagesstätte gefunden, sondern dadurch auch eine Gemeinde in der wir uns angenommen und zu Hause fühlen.
Jacqueline Pilz

Pünktlich um 17.00 Uhr am 21.07.06 trafen sich alle Schulanfänger und Erzieherinnen im Kindertagesstätte. Gemeinsam liefen wir gut gelaunt und voller Spannung zur Straßenbahn und fuhren los. Noch wussten die Kinder nicht was sie erwartet. Endlich angekommen verrieten wir unser Geheimnis: Eine Paddeltour auf dem Kanal. Alle bekamen eine Schwimmweste und ein Paddel. Dann hieß es: „Einsteigen!“ Jeder paddelte so gut er konnte, denn nur gemeinsam kam man gut voran.
Hungrig und ein wenig müde legten wir 1 Std. später wieder am Ufer an. Wir stärkten uns mit leckeren Salaten und Fleisch und Würstchen vom Grill. Nun ging es zurück. Eine kleine Nachtwanderung schloss sich an. Müde kamen wir zu später Stunde im Kiga an. Wir krabbelten in unsere Zelte und kuschelten uns im Schlafsack ein. So schliefen wir bis zum Morgen. Zum Frühstück kamen die Eltern und Geschwister. Nach dem Frühstück trafen sich alle am Zuckertütenbaum. Jeder Schulanfänger erhielt seine Tüte. Fröhlich verabschiedeten sich Kinder und Eltern.
Gemeinsam im Boot saßen Nico, Nikita, Lucretia, Sharlyn, David, Florian, Thassilo, Paul, Jacqueline und Kerstin sowie die Erzieherinnen.
Ramona Lupa